Washington D.C.
Am nächsten Morgen ging es um 8 Uhr los nach Washington D.C. Nach etwa eineinhalb Stunden kamen wir in der Hauptstadt an.
Ganz besonders sind hier die vielen kostenlosen Smithsonian Museen. Verdanken ist dies dem Erbe des englischen Wissenschaftlers James Smithson, der mehr Wissen in Amerika verbreiten wollte.
Hannah hat uns vorab schon Einlasszeiten für einige dieser Museen reserviert und so starteten wir um Punkt 10 Uhr im National Museum of African American History and Culture. Das Museum thematisiert die lange Geschichte von Sklaverei und Rassismus in den USA. Außerdem gibt es einige Bereiche zu der vielfältigen Kultur, samt Musik, Sport und Mode. Das Museum war sehr informativ und bot auch einige interaktive Elemente.
Nach etwa drei Stunden in dem fantastischen Museum haben wir Mittags an der National Mall (eine längliche, parkähnliche Promenade zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial) gegessen. Entlang des Parks stehen zahlreiche Foodtrucks, die typisch amerikanischen Gerichte und Gerichte aus aller Welt verkaufen.
Direkt im Anschluss sind wir zum Nationalarchiv gelaufen. Nach einer Sicherheitsprüfung wie am Flughafen, durften wir uns die originale Declaration of Independence, Constitution und Bill of Rights anschauen.
Schräg gegenüber liegt ein weiteres Smithsonian Museum, das Naturkundemuseum. Dort schauten wir uns die Lieblingsausstellung von Katy zu Edelsteinen an. Sehr beeindruckend!
Anschließend machten wir noch einen Stopp im Museum für US-amerikanische Geschichte. Hier schauten wir uns die Ausstellung zu den Präsidenten und First Ladies an.
Zufällig kamen wir noch an einer Sonderausstellung zur Popkultur vorbei und sahen Kermit & Miss Piggy, R2-D2 & C-3PO und das Krümelmonster.
Zur Dämmerung machten wir uns auf dem Weg zum Lincoln Memorial. Dabei kommt man ganz automatisch an den wichtigen Gebäuden und Gedenkstätten vorbei.
Das Kapitol:
Das Weiße Haus (viel kleiner als man denkt und man durfte auch nicht in die Nähe gehen):
2. Weltkrieg Gedenkstätte:
Lincoln Memorial:
Was ein schöner Abschluss!
Auf der Rückfahrt stoppten wir zum Abendessen im einem typischen all-you-can-eat Family Restaurant. In den Restaurants gibt es nicht nur ein großes Buffet zum Essen, sondern auch immer einen kleinen Shop mit Souvenirs, Deko und Spielzeugen.


























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