Spring Break (Tag 5 & 6)

Nach unserer zweiten Übernachtung in Beulah fuhren wir nach Traverse City. Die Innenstadt ist richtig niedlich und hat uns allen sehr gut gefallen. 


Typisch amerikanisch gab es hier noch die alten Parkuhren am Straßenrand.


In dem Schokoladengeschäft Kilwin's durften wir viel probieren und kauften schließlich drei Sorten selbstgemachten Fudge


Anschließend waren wir bei Cherry Republic, einem Laden aus Michigan, der sehr viele Produkte mit und aus Kirschen verkauft. Für diese ist die Region rund um Traverse City scheinbar sehr bekannt.


Auf dem Weg aus der Kleinstadt heraus hielten wir noch bei der ehemaligen Psychatrie an. Diese riesige Anstalt wurde in ziemlich marodem Zustand von einem Investoren gekauft und bietet heute Möglichkeiten zur Besichtigung, Shoppen in kleinen Boutiques und Essen in Restaurants.




Besonders lustig fanden wir alle diese Kröten-Tasche. 


Unsere Reise in Richtung Norden führte uns dann durch Charlevoix. Diese kleine Stadt ist besonders im Sommer beliebt. Wir hatten sie fast für uns alleine. Ein paar nette Häuser haben wir entdeckt. Unter anderem dieses sogenannte Pilzhaus:


Und auch eine von vielen größeren Villen:

Dann waren wir auch schon in Mackinaw City. Von dieser Stadt hat man einen Blick auf die Brücke zur UP (Upper Peninsula = Obere Halbinsel). 


Außerdem war der Springbrunnen hier völlig zugeforen. 

Auf der Upper Peninsula fuhren wir noch ein paar Stunden bis Munising. Dort gingen wir abends in einem noch weihnachtlich dekorierten Steakhouse essen. 


Am nächsten Morgen fuhren wir nur ein paar Minuten bis zum Lake Superior, dem größten der füng Großen Seen in den USA. Trotzdem war er sehr dich zugefroren und wir konnten einige Eisangler sehen. 


Hier am Lake Superior liegt auch der Nationalpark Pictured Rocks. Er ist besonders bekannt für die Kliffs aus Sandstein und viele Wasserfälle.









Nach einigen kürzeren aber steilen Wanderungen zu den Wasserfällen haben wir uns wieder auf den Weg Richtung Süden gemacht. 

Ein fest geplanter Stopp waren jedoch noch die Eben Ice Caves. Diese waren jedoch nur über eine unbefestigte und sehr matschige Straße zu erreichen. Die Anfahrt war auf jeden Fall abenteuerlich.


Wir sind gut angekommen und starteten dann eine neue Wanderung in die Wildniss. 




Nach einiger Zeit erreichten wir dann die zugefrohrenen Wasserfälle. Hier konnte man sogar hinter dem Wasserfall entlanglaufen.





Auf dem Rückweg wurde es dann richtig warm und so standen wir in kurzer Hose und T-Shirt wieder am Auto. 

Von den Eben Ice Caves fuhren wir dann immer weiter in Richtung Süden. Abends erreichten wir dann Green Bay, Wisconsin.

Dort stellte ich mit nachts einen Wecker, um um 2 Uhr den Blutmond am Himmel zu sehen. 

Comments

Popular Posts